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DAILY: me time – #5

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gedanken
Beim Gedanken daran, dass ich nächsten Donnerstag bereits wieder im schönen London sein werde, bekomme ein unglaubliches Kribbeln im Bauch 🙂 ach wie schön ist Panama London <3 meine liebste Leni und ich werden dort fünf volle Tage verbringen, das Winter Wonderland besuchen und gaaaaanz viel Tee trinken! Was gibt es besseres als zur Vorweihnachtszeit durch so eine tolle Metropole zu schlendern und Geschenke zu besorgen (das ein oder andere natürlich auch für mich!). Wer es nicht abwarten kann und schon vor dem Blogpost über das aktuelle Leben in London informiert zu werden, dem empfehle ich mir auf Instagram zu folgen: LiyahGoesHollywood.de

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getan
Anscheinend nicht genug 😀 Denn gegen Ende der letzten Woche hat mich eine heftige Erkältung erwischt.. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen und Kopfschmerzen.. eben das volle Programm! Nicht so toll, wenn man sieht, dass es in meinem Umfeld fast jeden Zweiten erwischt hat :-/ das geht momentan wohl total rum. Aber ich bin so gut wie wieder gesund 🙂

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besonderes
Ein ganz besondere Besonderheit, widme ich heute dem Film / der Dokumentation ‚before the flood‘ mit Leonardo DiCaprio. Hier geht es um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um den Klimawandel (das sollte definitiv jeden von euch interessieren!). Leonardo DiCaprio reist durch die Welt und trifft viele wichtige Menschen (unter anderem den Papst Franziskus, der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon oder auch den ehemaligen US-Präsident Barack Obama). Er spricht mit ihnen darüber, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Umwelt hat und wie man dem entgegenwirken kann. Der Film ist online für jeden zur Verfügung gestellt worden (was ein sehr großes Lob verdient, denn jeder Mensch da draußen sollte ihn gesehen haben!).

Hier kommt ihr zum Film:
before the flood – englisch
before the flood – deutsch

– Anzeige, da Verlinkung/Nennung –

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LIFE: Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, …

… frag nach Salz und Tequila. Oder für alle unter 18: mach Limonade draus!

Wenn man bedenkt, dass zu viele Menschen auf diesem Planeten ihre Wünsche und Träume für jemand anderen hintenan stellen, dann stellt sich doch die Frage „Warum tun wir das eigentlich?“. Wieso denkt man im ersten Augenblick nicht direkt an sich selber, sondern will erst jedem anderen alles recht machen? Wieso sagen wir „na klar“ obwohl wir doch eigentlich so gerne „nein“ sagen möchten?!

Ich gestehe euch heute hiermit: Ich bin/war genau diese Person. Ich habe bis vor kurzem so ziemlich alles hinten angestellt, nur damit ich meinen Freunden und vor Allem meiner Familie gerecht werde. Immer dieses „Aber wenn ich das und das mache, dann findet der/die das vielleicht gar nicht so gut. Nee ok ich lass es lieber“. Bitte?! Jetzt wo ich mir das so durchlese, schlage ich meine Hände über den Kopf zusammen und muss beschämter Weise mit dem Kopf schütteln. Viel zu oft, habe ich mir Sachen ausgeredet, die ich doch trotzdem gerne gemacht hätte. Viel zu oft, habe ich mich für Dinge entschuldigt, für die überhaupt gar keine Entschuldigung nötig war. Viel zu oft, bin ich Leuten hinter gerannt, die es nicht mal ansatzweise verdient hätten oder die mir nicht gezeigt haben, dass ich ihnen genauso wichtig bin, wie sie es für mich sind. Viele Menschen sagen, dass die Familie das Wichtigste ist. Ja richtig, habe ich auch gedacht – denke ich auch heute noch. Aber was, wenn man nicht mal richtig geschätzt wird? Was, wenn es Personen gibt, die gar nicht wissen – oder wissen wollen – wie wichtig derjenige für einen ist und man doch immer wieder abgestoßen wird. Wenn man zu spüren bekommt, dass man dem anderen gar nicht so viel Wert ist als man eigentlich immer dachte. Wie gerne man doch einfach nur ein gutes Verhältnis haben möchte – und das muss ja nicht mal perfekt sein, denn perfekt gibt es in keiner Art und Weise. Es sollte einfach mindestens ‘gut‘ sein. Einfach nur gut.

Wenn ich dann bereits schon als junger Teenager den einzelnen Personen alles recht machen wollte, ich dafür aber dann kein Stück Anerkennung oder überhaupt Aufmerksamkeit bekommen habe, dann hat mich das bis vor kurzem noch sehr getroffen. Immer dieses „Ich muss denen das unbedingt recht machen, sonst mögen sie mich nicht mehr“. SCHWACHSINN! Gar nix muss ich. Nichts! Und vor allem zu keiner Zeit!

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Und wieso kommt mir das nun erst nach ca. 13 Jahren? Ja, gute Frage! Darüber hab ich mir natürlich auch Gedanken gemacht und als hätte ich es nicht schon überall sonst gelesen: Erst wenn man mit sich im Reinen ist, dann kann man abschließen und weiter gehen. Und das Beste daran ist: Ich bin mir im Reinen – noch nicht lange, aber ich bin es! Da bin ich mir ziemlich sicher. Natürlich gibt es auch mal Tage an denen ich lieber gar nicht aus dem Bett will, geschweige denn irgendwas unternehmen oder mit irgendwem reden möchte. Aber diese Tage überwiegen nicht mehr meine schönen Tage. Meine gut gelaunten Tage überragen einfach alle schlechten Gedanken und das ist auch gut so! Deshalb: Lasst euch nicht unterbringen! Ihr seid toll so wie ihr seid und nur weil es vielleicht gerade nicht so gut läuft, es kommt die Zeit, in der auch ihr euren Kopf schüttelt, grinst und euch denkt „Ich hab‘s geschafft! Ich bin glücklich.“

xoxo, L.

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BEAUTY: get the look

Wenn ich mich frühs fertig mache, brauche ich mir schon lange keine Gedanken mehr darüber zu machen welches MakeUp ich heute benutze, welche Mascara ich zücke oder welchen Concealer ich für meine uuuunglaublichen Augenringe verwende. Bei mir hat sich mittlerweile eine echt gute Morgenroutine eingeschlichen, von der ich vermutlich auch noch eine längere Zeit etwas haben werde!

Eine Herausforderung stellt sich bei mir allerdings JEDEN Morgen: Welchen Lippenstift nehme ich heute?! Und die Frage ist auch gar nicht mal so einfach zu beantworten, bei den mindestens 100 Verschiedenen die ich besitze (jaaaa, ich bin definitiv Lippenstift addicted!).

getthelook2

Foundation: Catrice HD Liquid Coverage Foundation – 030
Concealer: Manhatten Wake Up Concealer – Naturelle 1
Lippenstift: NYX liquid Suede – Vintage
Augenbrauen: Eye brow Stylist – brow’n’eyed peas + p2 eye brow styling gel – medium
Mascara: Trend it up Mascara – 020 brown
Contouring: Catrice Prime and fine contouring palette – 010

getthelook

Für die Arbeit benutze ich meist schon eher einen nicht so krassen Lippenstift – wobei ich das eigentlich auch eher nach Gefühl und Laune mache 😀 Aktuell stehe ich aber total auf dunkle Lippenstifte – vor allem im Winter! Das lässt meine „Schneewittchen-Blässe“ noch mehr scheinen 😉

Welche Lippenstifte tragt ihr am Liebsten? Normale Lippenstifte, Liquid Lipsticks oder doch eher Lipgloss?

xoxo, L.

P. s. Liebe Grüße an meinen neuen Leser L. 😉