Kategorie: travel

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TRAVEL: enjoy these little moments…

Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, wann ich mich zuletzt hingesetzt habe und einen Beitrag für meinen Blog verfasst habe. Eins weiß ich aber: Es ist viel zu lange her. Denn seitdem ist auch viel passiert. Ich habe viel erlebt und war viel unterwegs.. war in Amsterdam und vor Kurzem in London.

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Und schon bald geht es für mich schon wieder nach UK. Ich freu mich schon, denn das letzte Mal als ich dort war (Ende September), hatte ich schon sehr großes Fernweh, als ich dann wieder abreisen musste.

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Ich bin dankbar, dass ich reisen kann, ich bin dankbar für alle aufregenden Events die man besuchen kann und vorallem bin ich dankbar für all die tollen Menschen die ich dort kennenlernen darf. Denn das ist das Besondere beim Reisen. Du lernst immer jemanden kennen, fühlst dich wohl und verbringst Zeit miteinander. Lernst neue Kulturen kennen und findest neue Ecken an denen du nie zuvor warst. Selbst nach meinem mittlerweile sechsten Mal in London, sehe ich immer wieder neue Dinge die mich faszinieren. Umso trauriger finde ich es, wenn man weiß, dass die Zeit dann wieder vorbei ist und man wieder zurück in den Alltag muss. Klar, es ist nie schön ein Land oder eine Stadt zu verlassen, die man besonders anziehend findet. Aber wäre da nicht der Abschied, dann gäbe es ja keinen Grund um sich wieder darauf zu freuen.

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Und denke nicht an den Moment des Abschieds, sondern geniese die Zeit, die der Moment dir gibt.

xoxo, L.

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TRAVEL: Norway & how I overcame my fear of flying

Im Juli diesen Jahres bin ich das erste Mal alleine geflogen. Für manche überhaupt gar kein Problem – für mich allerdings die schlimmste Vorstellung überhaupt! Seit Jahren leide ich unter einer panischen Flugangst, welche es mir wirklich schwer macht für eine längere Zeit im Flugzeug zu sitzen. Schon allein der Gedanke daran, hat in mir so ein unglaublich ungutes Gefühl verbreitet, dass ich mir die schlimmsten Sachen ausmalte.

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Ein Mensch, der dieses Gefühl nicht kennt, kann sich leider auch nicht in diese Situation hereinversetzen und deshalb hörte ich meist nur „Das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt“, „Ach, da passiert schon nichts, ich bin schon soooo oft geflogen!“ oder ganz schlimm „Nehm doch Tabletten“ – wenn alle Probleme so einfach mit einer Tablette vergehen würden, dann würde wohl jeder Mensch nur noch Tabletten zu sich nehmen, wir würden alle darauf hängen bleiben und uns nicht mehr unseren Ängsten und Problemen stellen. Das ist meiner Meinung nach aber nicht die Lösung, denn es ändert ja nichts an der Situation, dass es die Angst ja trotzdem noch gibt… und irgendwann wollte ich das Problem einfach anpacken.

Als mich Isi dann fragte, wann ich sie in Norwegen besuchen komme, empfande ich dies als den richtigen Zeitpunkt um mich meiner Angst zu stellen. Alleine fliegen hieß für mich nicht nur, dass ich endlich mal wieder meine allerliebste Lieblings-Isi sehe und mich meiner Angst stelle, sondern eben auch, dass ich viel unabhängiger werde und ich eventuell dieses „Problem“ aus dem Leben schaffen kann. Und wenn nicht jetzt, wann dann?!

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Dass ich aber gleich mit insgesamt vier Flügen konfrontiert werde, habe ich nicht gewusst. Erst dann, als ich mir die Flüge genauer angesehen habe und buchen wollte. Die meisten Flüge nach Trondheim in Norwegen sind mit einem Zwischenstopp verbunden. Die Direktflüge sind für mich leider unbezahlbar gewesen und deshalb musste ich die Reise mit einem Zwischenstopp in Copenhagen verbinden. „Oh Gott, oh Gott, das krieg ich nie auf die Reihe“ war so ziemlich der einzige Gedanken den ich einfach immer wieder hatte, als ich an die Reise dachte. Trotzdem habe ich mich riesig darauf gefreut, viel Zeit mit einer meiner besten Freundin zu verbingen, Norwegen etwas näher kennen zu lernen und einfach mal abzuschalten, denn auch das hatte ich bitter nötig!

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Beim Flug von Stuttgart nach Copenhagen saß ich in einer kleineren Maschine mit nur jeweils zwei Sitzen pro Reihe. Ich hatte den Gangsitz gewählt – logisch, denn so konnte ich – falls irgendwas passiert – schneller aus dem Flugzeug sein. Außerdem saß ich in der vorletzten Reihe – statistisch gesehen ist der hintere Bereich sicherer als der Vordere (Ja! Auch über sowas macht man sich Gedanken!). Der Flug war nicht ausgebucht, deshalb saß am Fenster neben mir – KEINER! Mein erster Gedanke war „Oh man ey…. jetzt hab ich einen noch besseren Blick nach draußen“ – und genau DAS wollte ich ja eigentlich auch vermeiden! Mit zitternden Händen hab ich mich so fest angeschnallt wie es ging und hörte Musik um mich abzulenken. Der Flieger fuhr langsam zur Startbahn und was mich in dem Augenblick geritten hat, kann ich mir bis heute immer noch nicht erklären. Ich wechselte hastig den Sitz und setzte mich ans Fenster. Ich schnallte mich erneut an und dann krallte ich meine Kamera und drückte auf Aufnahme. „We’re ready for take off“ hießt es bevor der Flieger beschleunigte und abhob.

Ich hab die komplette Zeit nicht einmal in die Kamera, geschweige denn aus dem Fenster geschaut. Bis zu dem Zeitpunkt, als wir uns durch die Wolken drängten und uns die aufgehende Sonne entgegengrinste. Dieser Moment war einfach – UNGLAUBLICH! Wie wunderschön konnte diese Welt eigentlich sein? Die Sonne ging gerade auf und ich durfte das mit der Kamera festhalten. Ich vergaß meine Flugangst. Sie war weg, von jetzt auf gleich.

Der Flug von Copenhagen nach Trondheim und die zwei Flüge nach Hause haben mich nochmal gestärkt und alles gefestigt, so blöd sich das anhört. Natürlich kommt ab und zu noch ein kleines mulmiges Gefühl, aber das ist dann schneller weg als man denkt.

Manchmal muss man sich halt eben der Angst stellen – und das alleine.

xoxo, L.

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Travel: London Diary Day 5 [Notting Hill]

Hallo Ihr Lieben!

Vielen, vielen Dank erst einmal für euer super Feedback zu meinem letzten Post LIFE: von Verzweiflung und Glück… [Teil 1]! Es freut mich sehr, dass euch auch so eine Art von Thema gefällt. Für mich ist das ein sehr persönliches Ding und gerne möchte ich euch auch weiterhin daran teilhaben lassen 🙂 deshalb folgt bereits demnächst der zweite Teil zu meiner „von Verzweiflung und Glück“-Reihe.

Nun aber erst einmal wieder zurück nach London. Heute steht der 5. Tag meiner Reise an. Der Tag war zwar nicht sooo spannend wie die Tage zuvor, dennoch super schön und einfach nur toll!



Mir wurde der Tipp gegeben, unbedingt mal nach Notting Hill zu fahren. Hier gibt es einen super schicken Markt (Notting Hill Portobello Market) und wer den Film Notting Hill kennt, der kennt auch die unglaublich schönen Häuser!
Ihr kommt nach Notting Hill, wenn ihr mit der Central (rot), District (grün) oder mit der Circle (gelb) bis zur Haltestelle Notting Hill Gate fahrt. Dann müsst ihr aber erst einmal ein Stückchen die Pembridge Road entlang laufen bis es dann auf der linken Seite zur Portobello Road geht. Diese lauft ihr dann entlang und dann trefft ihr direkt auf den Markt 🙂 Es ist etwas versteckt, wenn man sich nicht auskennt, deshalb fragt gerne die Leute, sie werden euch auf jeden Fall helfen. Und holt euch doch am Anfang der Pembridge Road einen Kaffee bei Starbucks 🙂 dann ist der Weg nur halb so lang 😉

Sehr schöne und schicke Häuser gibt es hier en-masse!

Auf dem Weg zum Portobello Market findet ihr einige schicke Geschäfte 🙂 es lohnt sich auf jeden Fall mal rein zu gehen und zu stöbern!

Die Häuser erinnern mich an stark an San Francisco und somit total an die Serie Full House (wer kennt die Serie eigentlich noch 😀 ?? Es soll bald eine neue Verfilmung der Serie geben. Ich bin mega gespannt!!)

Unglaublich schön und auch sehr teuer 😀 leider kann ich mir das nicht leisten 🙁

So das wars auch schon wieder mit Teil 5 🙂 Wie gesagt, der Tag war jetzt leider nicht sooo spannend wie die letzten, dennoch sehr schön und ich finde es einfach nur toll, auch andere Stadtteile von London zu sehen. Der nächste und letzte Teil folg demnächst.

xoxo, L.

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