Kategorie: Rezepte

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RECIPE: vegan lasagne

Als ich letzt das Rezept über die veganen Pancakes (den Link findest du hier: vegan pancakes) gepostet habe, habe ich viele positive Rückmeldungen von euch erhalten. So etwas freut mich natürlich sehr, denn wovon lebt ein Blogger? Natürlich von seinen Lesern und somit: vielen Dank 🙂
Dieses Mal gibt es tatsächlich wieder etwas sau leckeres für euch. Mit Nikolai von www.nikolaiweidner.de habe ich mich zusammengetan und wir haben diese unglaublich bombastische vegane Lasagne gekocht / gebacken (?!). Außer, dass sie mir ein bisschen zu scharf war, hat sie einfach nur super lecker geschmeckt und das ruft definitiv wieder nach einer neuen Kochsession 😉

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Ihr benötigt folgende Zutaten (für ca. 4 Personen):
– Lasagneplatten (ohne Vorkochen)
– 3 mittelgroße Karotten
– 1-2 Zucchini
– Champignons

Für die Soße:
– 1 Zwiebel
– 1 Knoblauchzehe
– 600 g passierte Tomaten
– 2 EL Tomatenmark
– Salz / Pfeffer / Thymian / weitere Gewürze deiner Wahl
– 1 Prise Zucker

Topping (ansatt Käse):
– Hummus
– Sojadrink

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Soße: Zu erst schält und schneidet ihr sowohl die Zwiebel, als auch die Knoblauchzehe und röstet diese erst einmal glasig in einer Pfanne an. Im Anschluss gebt ihr das Tomatenmark und die passierten Tomaten hinzu und lasst dieses ein bisschen köcheln. Das Gemüse (Karotten, Zucchini, Pilze) könnt ihr in Scheiben oder Stücke schneiden und mit in die Soße geben. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und der Prise Zucker würzt ihr alles und schmeckt es je nachdem noch mit den Gewürzen eurer Wahl ab (evtl. etwas Chilli für die Schärfe).

Lasagne: In eure Auflaufform gebt ihr nun zu aller erst die Soße, dann eine Schicht Lasagneplatten, erneut die Soße, dann wieder eine Schicht Lasagneplatten und immer so weiter, bis eure Soße aufgebraucht ist.

Topping: Vermischt den Hummus mit ein bisschen Sojadrink, so dass eine etwas flüssige Soße entsteht. Diese verteilt ihr nun nur noch auf der Lasagne oben drauf und dann steckt ihr sie für ca. 35 Minuten bei 180° in den Ofen.

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Im Anschluss nur noch schön in Szene setzen und dann kann das Festmahl auch schon genossen werden 🙂

xoxo, L.

 

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RECIPE: vegan pancakes + INFO (how to start 2017 with maximum power!)

Seit Dienstag dieser Woche ernähre ich mich vegan. Warum? Weil ich Lust drauf habe. Und weil ich der Meinung bin, dass auch vegane Ernährung richtig gut schmecken kann – außerdem hat mich eine sehr liebe Person darauf gebracht – aber dazu später mehr!

Nun ja ich bin dann also heute morgen mit diesem riiiiiiesen Appetit auf Pancakes aufgewacht und habe mich gefragt wie man denn diese unglaublich leckeren Dinger auch ohne Ei und Milch hinbekommt. „Challenge accepted“ ab in die Küche, das Handy mit einem Rezept parat gelegt und angefangen zu ‚backen‘.

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In den letzten Tagen hab ich schon meine Liebe zu Sojajoghurt intensivieren können und somit war für mich schon mal klar, wie ich meine Pancakes füllen würde: nämlich genau damit! Und weil ich meine Rezepte gerne mit euch teile, habt ihr hier nun die Möglichkeit die ultimativen veganen Pancakes aus nächster Nähe auszutesten.

Ihr benötigt folgende Zutaten (ergeben ca. 4-5 Pancakes):
– 250 ml Sojamilch (oder eine andere Alternative: Hafermilch, Mandelmilch usw.)
– 1 EL Zucker
– 1 Prise Salz
– 1 TL Vanillezucker
– 1 TL Backpulver
– Mehl

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Zu aller erst vermischt ihr die Sojamilch, den Zucker + Vanillezucker, Salz und das Backpulver zusammen, so dass ihr letzten Endes nur noch das Mehl nach und nach hinzugeben müsst. Ich habe alles mit einem Handrührgerät zusammengemixt, weil der Teig dann gleichmäßiger wird und keine Klumpen entstehen. Macht so viel Mehl rein, bis der Teil eine etwas dickere Konsistenz hat, aber nicht zuuu dick ist 🙂 ihr findet sicherlich die richtige Konsistenz!

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Zum Schluss macht ihr euch die Pfanne heiß (mittlere Hitze – sonst verbrennt der Teig) und macht euch nach und nach die Pancakes warm, so dass sie auf beiden Seiten gold-braun sind. und dann heißt es nur noch: befüllen! Und da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Bei mir gab es Sojajoghurt mit klein geschnittenen Apfel- und Bananenscheiben und Studentenfutter 🙂

Guten Appetit!

xoxo, L.


+ + INFO + +


(Quelle: www.nikolaiweidner.de)

Oben habe ich bereits angesprochen, dass ich mich seit dem 27.12.2016 – also seit Dienstag dieser Woche vegan ernähre. Geplant sind erstmal sieben Tage, aber ich fühle mich bereits jetzt schon so gut, dass ich es definitiv verlängern möchte 🙂 Eine Außnahme werde ich wohl machen und zwar an Silvester – denn da gibts Raclette und auf den Käse möchte ich an diesem Abend ungern verzichten! Nichtsdestotrotz hat mich Nikolai irgendwie auf die Idee gebracht das einfach mal auszuprobieren und ihr könnt das nun auch! Und zwar mit dem VeganStarter!

Nikolai von www.nikolaiweidner.de bringt ab dem 01.01.2017 sein erstes Programm auf den Markt und möchte euch damit einfach mal aufzeigen wie unglaublich einfach es doch ist sich auch mal vegan zu ernähren und mit Power ins neue Jahr zu starten! Und weil man bekanntlich weiß, dass es für viele Menschen schwer ist aus seinem gewohnten Umfeld und Trott rauszukommen (#ComfortZone) startet ihr alle erstmal mit 27 Tagen!

27 Tage in denen ihr auf euren Körper hört und einfach mal austestet wie lecker, kraftvoll und intensiv eine vegane Ernährung nur sein kann! Nikolai würde jetzt sagen „zünde deinen veganen Turbo“ und ja, genau SO beginnen WIR in das neue Jahr! ich würde mich freuen, wenn ihr mit durchstartet 🙂

INFOS unter: www.NikolaiWeidner.de/VeganStarter

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RECIPE: salted Nutella Cookies by TANYA BURR

Als ich mitbekommen habe, dass Tanya Burr – eine meiner liebsten Youtuber ein Back-Buch rausbringen wird, war ich hin und weg. Ich war so unglaublich aufgeregt, dass ich es kaum abwarten konnte und es auch direkt bestellte. Als es dann gestern endlich bei mir ankam war die Freude darüber natürlich riesig!

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Auf ihrem Youtubekanal, postet Tanya Burr regelmäßig Back-Videos. Und mal unter uns – die Sachen die sie in Ihren Videos backt sind einfach der oberhammer! Jedes dieser Teile sieht soooo gut aus, dass man am liebsten sofort reinbeißen möchte 🙂 da war für mich natürlich klar, dass ich das Back-Buch auf jeden Fall haben muss!  Ein paar ihrer Rezepte findet ihr hier.

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Das Buch ist absolut gelungen! Ich liebe die Aufmachung, das Design, die tollen – sehr übersichtlichen – Rezepte und die Bilder. Außerdem sind die Rezepte genau nach meinem Geschmack 🙂 Auch wenn ich diese Woche eine kleine „healthy-Food“-Woche einlege, konnte ich es mir nicht nehmen das erste Rezept auszuprobieren und mit euch zu teilen: deshalb gibt es heute für euch salted Nutella cookies.

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Ihr benötigt folgende Zutaten:
– 200gr ungesalzene, zerlassene Butter
– 300gr Zucker
– 1 großes Ei
– 325gr mit Backpulver gemischtes Mehl
– 1 Teelöffel Meersalz
– 200gr Nutella

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Zu aller erst solltest du deinen Ofen auf 180°C aufheizen. Dann mische in einer Schüssel den Zucker und die zerlassene Butter zusammen, so dass alles schön „smooth“ wird. Danach kannst du das Ei, eine Messerspitze Salz und das mit Backpulver vermischte Mehl untermischen und es richtig schön durchmixen, bis alles eine eher dickere Konsistenz hat. Im Anschluss fügst du nur noch die Nutella hinzu und vermischt diese mit Hilfe einer Gabel, so dass ein „marble-effect“ entsteht (bei mir sieht das leider nicht so genial aus, wie auf dem Bild von Tanya Burr 😉

Aus dem Teig kannst du nun kleine oder große Bällchen formen und diese auf das Backbleck legen. Drück sie ein bisschen platt und bestreue sie mit Meersalz. Denke daran, dass die Cookies auf jeden Fall noch aufgehen, deshalb lasse zwischen den einzelnen Keksen genug Platz. Nun nur noch ab in den Ofen für ca. 12 Minuten. Und et voila:

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Sehen zwar absolut nicht aus wie auf den Bildern von Tanya, aber trotzdem schmecken sie unglaublich gut. Ich liebe ja sowieso alles was süß und salzig ist 😉

Viel Spaß beim nachbacken & ein schönes Wochenende <3

xoxo, L.