Kategorie: life

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Life: Die große Liebe

Manchmal werde ich gefragt „Gibt es da eigentlich jemandem, an den du dein Herz verloren hast?“ Ich muss schmunzeln: „Mein Herz? Ja, das habe ich schon vor langer, langer Zeit verloren!“

Zwar ist das wohl eher eine andere Liebe, aber sie kommt zuwenigstens von ganzem Herzen! Ich wurde seit der ersten Sekunde in deren Bann gezogen und komme seit über 5 Jahren da nicht mehr raus. Was aber auf gar keinen Fall schlimm ist. Ich liebe es.
Es handelt sich um die – für mich – schönste Stadt, die ich bisher gesehen habe und bisher sehen durfte: London.


London. Da muss man eigentlicht nicht mehr viel dazu sagen. Für mich ist diese Stadt mehr als nur eine Stadt. Sie zeigt, wie viele verschiedene Seiten es von ihr gibt, man spürt die Freundlichkeit der einzelnen Menschen, man spürt sogar einfach nur die Aura die diese Stadt umgibt. Für mich ein Gefühl von Daheimsein!

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, jedes Jahr die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zu besuchen, nur leider hat es da wohl letztes Jahr nicht geklappt (zuletzt war ich 2013 dort). Dafür musste es dieses Jahr einfach – egal wie – klappen. Und ja, was soll ich sagen? Ende August geht es für 6 Tage auf die Insel.



Arbeiten und Leben in London?
Ja, auch diese Frage habe ich mir – vorallem in den letzten Wochen – fast täglich gestellt. Bis ich dann vor ein paar Tagen leider eine nicht so tolle Nachricht gelesen habe: „London ist die teuerste Stadt für Arbeit und Leben“ – Sehr gut. Gute Voraussetzung es mal zu probieren – nicht! Somit hat sich innerhalb von zwei Sekunden ein eher großes Stück meines Wunsches in Luft aufgelöst. Als hätte ich es nicht geahnt, aber es besteht halt doch immer klein kleiner Funken Hoffnung! Natürlich gibt es Möglichkeiten in eine WG zu ziehen oder sich anderweitig eine Bleibe zu sichern, aber ich bin nun absolut gar nicht ein WG-Mensch! Ich wohne seit bald 5 Jahren alleine und bin froh, wenn ich zuwenigstens Daheim meine Ruhe finde!



Neue Wege einschlagen?
Nunja. Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem ich mal meine Denkweise überdenken sollte und eventuell neue Sachen austesten sollte. Manchmal fühle ich mich groß. Sehr groß sogar! Ich denke mir, was andere können, das kann ich schon lange und zweifle keine Sekunde an mir. Aber dann – nur ein paar Sekunden später – ergreift mich die Selbstzweifel und die Fragen „Schaffe ich das? Bin ich bereit dazu? Kann ich das wirklich alleine?“ und dann ist in Sekunden einfach alles zerstört.


Alternativen
Eine Alternative finden? Welche?
Für mich aktuell die einzige Möglichkeit dieser Stadt etwas näher zu kommen, wäre dann wohl erst einmal ein Intensiv-Sprachkurs. Vielleicht auch erst einmal für zwei Wochen – mit Möglichkeit auf Verlängerung. Eine Möglichkeit, die sich sicherlich einrichten lässt – ich hoffe es so sehr! Ich habe mich bisher schon etwas darüber informiert und werde es auf jeden Fall die nächsten Tagen und Wochen intensivieren! Ich möchte mir dafür Zeit nehmen und mir meine Zukunft individuell gestalten und von keinem abhängig sein.

Und nun meine Fragen an euch:
Wart ihr bereits in London – egal ob Urlaub oder zum Arbeiten?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Würdet ihr es wieder tun?

xoxo, L.

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#Mecker-Tag: Donnerstag

„ohhh Gott – schon wieder ein Mecker-Tag!“ werdet ihr euch denken – aber eigentlich ist es erst der zweite von dieser Serie – deshalb bitte ich um Verständnis! Mein Tag hat schon wieder total beschi**** bescheiden angefangen und ich sage euch – er wird nicht gut enden! Zumindest ist das meine Vermutung.

Also was ist nur los? Ich meine nicht unbedingt nur mit mir – sondern warum regen mich einige Personen einfach sooo unglaublich auf? Wieso verschwende ich meine wertvolle Zeit mit solchen unwichtigen Dingen? Sagt man nicht, dass wenn einem die Person nicht gut tut, dass man sich von dieser fern halten soll? Aber was ist, wenn das gar nicht möglich ist? Was ist, wenn man mit dieser Person täglich Zeit verbringen „muss“? Oder zumindest solange wie es nicht anders möglich ist? 
Manchmal habe ich so Tage, da frage ich mich dann auch, womit ich das verdient habe – aber so wird es einigen Leuten da draußen gehen (eventuell sogar jedem?!). Ich bin ja froh, dass ich nur so „kleine“ Probleme habe und nichts schwerwiegenderes, aber trotzalledem ist es für mich echt schwierig mal einen freien Kopf zu bekommen!

Weitere Sachen, die mir den Tag vermiesen? Kein Problem – da finde ich noch genügend! Wie sieht es aus mit dem Hallo und Tschüss sagen? Ist das zu viel verlangt? Ich dachte eigentlich, dass jeder Mensch lernt, dass man Hallo und Tschüss sagt! Dem scheint nicht so, oder warum gibt es sooo unglaublich viele Menschen, die das nicht tun? Gleiches mit dem Bitte und Danke. Auch zu viel verlangt. Gut dann halt nicht!
Weiter… ich persönlich würde mich als spendabel und nicht geizig beschreiben. Bei anderen Menschen (z.B. Freunden) frage ich mich, wie man denn so geizig sein kann und ganze 10 ct (nur ein Beispiel) wieder zurückfordern kann? Hä?? Gut, wenn der jenige sein Geld wieder will, dann ist das kein Problem, denn von mir aus kann er alles wieder zurückhaben, was will. Aber wegen 10 ct fange ich doch keinen Streit an?
Weiter… Sollte man sich als Freund/Freundin/Bekannter/Verwandter auch ab und zu mal melden, oder sollte man warten bis der andere sich meldet? Wie seht ihr das? Für mich liegt es ganz klar auf der Hand – wenn man jemanden mag, sollte man sich auch melden! Und wenn es nur ab und zu ist und dann nur ein „Wie geht es dir?“ Das reicht doch schon! Damit wäre ich zufrieden, aber andere sehen das wohl anders…

 Manche mögen mich wirklich sehr anstrengend oder „kaltherzig“ (ja – das wurde mir schon mal vorgeworfen!) nennen, aber die Leute wissen ja doch gar nicht, wieso und warum ich so bin und wieso ich manche Sachen so mache wie ich sie eben mache! Ich bin keinesfalls „mainstream“. Ich bin wirklich anders. (ich weiß, jeder Mensch ist anders und hat seine eigene Art. Aber ich bin einfach anders anders!). Ich habe eine bestimmte Art und bin wirklich öfter mal kaltherzig, aber eben nicht auf eine schlechte Art, sondern auf eine „ich will mich schützen“-Art. Und was ist daran so schlimm Acht auf sich zu geben? 

Ich will nicht meckern – aber ich habe das Gefühl, dass ich es muss. So werfe ich von mir einen kleinen Balast der total überflüssig ist.

Was macht ihr, wenn ihr schlechte Laune habt?
Wie geht ihr damit um?

xoxo, L.

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#Mecker-Tag: Mittwoch

Hallo meine Lieben.. heute bin ich echt nicht motiviert. Irgendwie habe ich schlechte Laune und mir geht es auch nicht sonderlich gut! Bitte verzeiht, wenn dieser Post etwas langweilig oder motzig wird 😉 aber so etwas muss es nun auch einmal geben! Ich taufe diesen Tag nun einfach mal „Mecker-Mittwoch“ – hört sich doch vernünftig an!


Heute wird für mich ein langer Tag in dieser Woche. Ich arbeite heute bis 17 Uhr und muss um 18 Uhr schon wieder im Fitness sein 🙁 nicht, dass ich das nicht gerne mache! Ich mag meinen Job im Fitnesscenter, aber ich bin doch soooo müde! Noch dazu plagt mich eine leichte Erkältung und ich habe Anzeichen für eine Blasenentzündung… Meine Kollegen und ich mussten gestern den ganzen Tag von früh um 8 Uhr bis nachmittags um 17 Uhr in unserem Gewerbepark rumrennen und alle Lagerhallen durchforsten… ahhhhh! Ich bin am Ende des Tages nur noch halbtot ins Bett gefallen! Und weil ich einfach mal wieder total unpassend und viel zu kalt gekleidet war, hab ich jetzt Pech gehabt und es bahnt sich die Erkältung an.. manchmal sollte ich echt nicht alleine in die weite Welt geschickt werden! Das ist einfach nicht verantwortbar!

Und weil das ja nicht genug ist, bin ich einfach mega genervt was die Menschheit angeht. Alle haben immer so Angst davor, dass mit ihnen etwas passieren könnte – z. B. eine Krankheit die nicht so schnell oder gar nicht heilbar ist. Angst ok – habe ich auch! Aber bitte tut doch etwas dagegen. Geht zum Arzt, in die Klinik und lasst euch untersuchen. Je früher, umso besser! Ärzte sind doch dafür da um uns zu helfen. Ich muss mich auch IMMER überwinden sofort zum Arzt zu gehen – und jedes Mal war es einfach die richtige Entscheidung! Hach………
 Mit dem Mecker-Mittwoch tue ich mir sicherlich kein Gefallen, da ihr somit ja direkt mitbekommt, was mich tooootal aufregt und womit ich meine Zeit so verschwende! Da ich mich aber nicht unbedingt am Tag festlegen möchte, könnte es irgendwann aber auch mal ein Mecker-Montag/Mecker-Dienstag/Mecker-Donnerstag usw…. geben. Immerhin kann ich doch jetzt noch nicht konkret sagen, wann mich mal wieder etwas so tierisch aufregt?! So, und deshalb heißt es jetzt nicht mehr Mecker-Mittwoch, sondern #Mecker-Tag
Ihr könnt übrigens mitmachen! Schreibt mir, was euch am allermeisten aufregt in dieser Woche und benutzt den Hashtag #Mecker-Tag. Egal ob hier auf dem Blog, auf Twitter, Instagram oder Facebook! Ich freue mich über eure Meckereien 😀
xoxo, L.