Kategorie: life

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#Mecker-Tag: Dienstag

Hundert Mal muss man es sagen! Hundert Mal rennt man Personen hinterher um etwas zu bekommen (eine Info, eine Sache was einem sowieso schon lange gehört oder sonst irgendwas)! Hundert Mal muss ich mir den Kopf darüber zerbrechen und bekomme schlechte Laune! AHHHHHH! Am Liebsten möchte ich gerade einfach nur weg rennen, gaaaanz lange schreien und irgendwo dagegen schlagen – ein Boxsack würde mir genügen!

Ich läute somit diesen Dienstag als Mecker-Tag ein!

Heute ist echt nicht mein Tag. Er war es heute Morgen nicht, er war es heute MNittag nicht und er wird es heute auch nicht mehr werden! Aber das macht nix, denn einen Tag in der Woche geht das klar. Ich lasse halt einfach heute meine schlechte Laune raus (nehmt euch in Acht!).

Heute wird – glaube ich – nur noch mein Bett mein bester Freund sein – und Pretty little liars – und vielleicht ein Eis oder so was.. irgendwas Süßes! Das hilft mir immer. Und da soll noch einmal einer sagen, dass Süßes schlecht für uns ist! Das stimmt nämlich absolut ganz und gar nicht! Süßes ist toll, es macht mir gute Laune und es macht mich zufrieden. Und mehr will ich gar nicht!
PUNKT.

Habt ihr auch solche Tage an denen einfach gar nichts geht?
Und an denen ihr euch einfach verkriechen möchtet?

xoxo, L.
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Life: Die große Liebe

Manchmal werde ich gefragt „Gibt es da eigentlich jemandem, an den du dein Herz verloren hast?“ Ich muss schmunzeln: „Mein Herz? Ja, das habe ich schon vor langer, langer Zeit verloren!“

Zwar ist das wohl eher eine andere Liebe, aber sie kommt zuwenigstens von ganzem Herzen! Ich wurde seit der ersten Sekunde in deren Bann gezogen und komme seit über 5 Jahren da nicht mehr raus. Was aber auf gar keinen Fall schlimm ist. Ich liebe es.
Es handelt sich um die – für mich – schönste Stadt, die ich bisher gesehen habe und bisher sehen durfte: London.


London. Da muss man eigentlicht nicht mehr viel dazu sagen. Für mich ist diese Stadt mehr als nur eine Stadt. Sie zeigt, wie viele verschiedene Seiten es von ihr gibt, man spürt die Freundlichkeit der einzelnen Menschen, man spürt sogar einfach nur die Aura die diese Stadt umgibt. Für mich ein Gefühl von Daheimsein!

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, jedes Jahr die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zu besuchen, nur leider hat es da wohl letztes Jahr nicht geklappt (zuletzt war ich 2013 dort). Dafür musste es dieses Jahr einfach – egal wie – klappen. Und ja, was soll ich sagen? Ende August geht es für 6 Tage auf die Insel.



Arbeiten und Leben in London?
Ja, auch diese Frage habe ich mir – vorallem in den letzten Wochen – fast täglich gestellt. Bis ich dann vor ein paar Tagen leider eine nicht so tolle Nachricht gelesen habe: „London ist die teuerste Stadt für Arbeit und Leben“ – Sehr gut. Gute Voraussetzung es mal zu probieren – nicht! Somit hat sich innerhalb von zwei Sekunden ein eher großes Stück meines Wunsches in Luft aufgelöst. Als hätte ich es nicht geahnt, aber es besteht halt doch immer klein kleiner Funken Hoffnung! Natürlich gibt es Möglichkeiten in eine WG zu ziehen oder sich anderweitig eine Bleibe zu sichern, aber ich bin nun absolut gar nicht ein WG-Mensch! Ich wohne seit bald 5 Jahren alleine und bin froh, wenn ich zuwenigstens Daheim meine Ruhe finde!



Neue Wege einschlagen?
Nunja. Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem ich mal meine Denkweise überdenken sollte und eventuell neue Sachen austesten sollte. Manchmal fühle ich mich groß. Sehr groß sogar! Ich denke mir, was andere können, das kann ich schon lange und zweifle keine Sekunde an mir. Aber dann – nur ein paar Sekunden später – ergreift mich die Selbstzweifel und die Fragen „Schaffe ich das? Bin ich bereit dazu? Kann ich das wirklich alleine?“ und dann ist in Sekunden einfach alles zerstört.


Alternativen
Eine Alternative finden? Welche?
Für mich aktuell die einzige Möglichkeit dieser Stadt etwas näher zu kommen, wäre dann wohl erst einmal ein Intensiv-Sprachkurs. Vielleicht auch erst einmal für zwei Wochen – mit Möglichkeit auf Verlängerung. Eine Möglichkeit, die sich sicherlich einrichten lässt – ich hoffe es so sehr! Ich habe mich bisher schon etwas darüber informiert und werde es auf jeden Fall die nächsten Tagen und Wochen intensivieren! Ich möchte mir dafür Zeit nehmen und mir meine Zukunft individuell gestalten und von keinem abhängig sein.

Und nun meine Fragen an euch:
Wart ihr bereits in London – egal ob Urlaub oder zum Arbeiten?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Würdet ihr es wieder tun?

xoxo, L.

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#Mecker-Tag: Donnerstag

„ohhh Gott – schon wieder ein Mecker-Tag!“ werdet ihr euch denken – aber eigentlich ist es erst der zweite von dieser Serie – deshalb bitte ich um Verständnis! Mein Tag hat schon wieder total beschi**** bescheiden angefangen und ich sage euch – er wird nicht gut enden! Zumindest ist das meine Vermutung.

Also was ist nur los? Ich meine nicht unbedingt nur mit mir – sondern warum regen mich einige Personen einfach sooo unglaublich auf? Wieso verschwende ich meine wertvolle Zeit mit solchen unwichtigen Dingen? Sagt man nicht, dass wenn einem die Person nicht gut tut, dass man sich von dieser fern halten soll? Aber was ist, wenn das gar nicht möglich ist? Was ist, wenn man mit dieser Person täglich Zeit verbringen „muss“? Oder zumindest solange wie es nicht anders möglich ist? 
Manchmal habe ich so Tage, da frage ich mich dann auch, womit ich das verdient habe – aber so wird es einigen Leuten da draußen gehen (eventuell sogar jedem?!). Ich bin ja froh, dass ich nur so „kleine“ Probleme habe und nichts schwerwiegenderes, aber trotzalledem ist es für mich echt schwierig mal einen freien Kopf zu bekommen!

Weitere Sachen, die mir den Tag vermiesen? Kein Problem – da finde ich noch genügend! Wie sieht es aus mit dem Hallo und Tschüss sagen? Ist das zu viel verlangt? Ich dachte eigentlich, dass jeder Mensch lernt, dass man Hallo und Tschüss sagt! Dem scheint nicht so, oder warum gibt es sooo unglaublich viele Menschen, die das nicht tun? Gleiches mit dem Bitte und Danke. Auch zu viel verlangt. Gut dann halt nicht!
Weiter… ich persönlich würde mich als spendabel und nicht geizig beschreiben. Bei anderen Menschen (z.B. Freunden) frage ich mich, wie man denn so geizig sein kann und ganze 10 ct (nur ein Beispiel) wieder zurückfordern kann? Hä?? Gut, wenn der jenige sein Geld wieder will, dann ist das kein Problem, denn von mir aus kann er alles wieder zurückhaben, was will. Aber wegen 10 ct fange ich doch keinen Streit an?
Weiter… Sollte man sich als Freund/Freundin/Bekannter/Verwandter auch ab und zu mal melden, oder sollte man warten bis der andere sich meldet? Wie seht ihr das? Für mich liegt es ganz klar auf der Hand – wenn man jemanden mag, sollte man sich auch melden! Und wenn es nur ab und zu ist und dann nur ein „Wie geht es dir?“ Das reicht doch schon! Damit wäre ich zufrieden, aber andere sehen das wohl anders…

 Manche mögen mich wirklich sehr anstrengend oder „kaltherzig“ (ja – das wurde mir schon mal vorgeworfen!) nennen, aber die Leute wissen ja doch gar nicht, wieso und warum ich so bin und wieso ich manche Sachen so mache wie ich sie eben mache! Ich bin keinesfalls „mainstream“. Ich bin wirklich anders. (ich weiß, jeder Mensch ist anders und hat seine eigene Art. Aber ich bin einfach anders anders!). Ich habe eine bestimmte Art und bin wirklich öfter mal kaltherzig, aber eben nicht auf eine schlechte Art, sondern auf eine „ich will mich schützen“-Art. Und was ist daran so schlimm Acht auf sich zu geben? 

Ich will nicht meckern – aber ich habe das Gefühl, dass ich es muss. So werfe ich von mir einen kleinen Balast der total überflüssig ist.

Was macht ihr, wenn ihr schlechte Laune habt?
Wie geht ihr damit um?

xoxo, L.